Rückbau von künstlichen Mineralfasern (KMF)

Rückbau von künstlichen Mineralfasern (KMF)

Künstliche Mineralfaser (KMF) ist eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe von künstlich hergestellten Fasern. Umgangssprachlich werden sie als Glaswolle, Steinwolle, Mineralwolle, Kamilit oder auch Kamelit bezeichnet. Diese Materialien werden zu Matten, Filzen, Platten und Tüchern verarbeitet und zur Dämmung oder Isolierung im  Bauwesen eingesetzt.

KMF ersetzen oft Asbest, da sie ähnliche technische Eigenschaften haben. Viele KMF sind gesundheitlich unbedenklich und sind daher mit dem RAL-Gütesiegel gekennzeichnet. Bei KMF älteren Datums sind jedoch Probleme des Gesundheitsschutzes zu beachten. Mit der Umsetzung in das Gefahrstoffrecht 1998 wurden die KMF „alter Art“ eindeutig als Gefahrstoff gekennzeichnet und dürfen seit 01.06.2000 nicht mehr verwendet werden. Wenn bei Arbeiten solche Materialien freigelegt werden, müssen sie   ordnungsgemäß   entsorgt   werden   und   dürfen   nicht   wieder   zurück   in   das   Bauwerk   geführt   werden. Bei den Arbeitsbereichen und im Umgang sind dabei besondere Vorschriften einzuhalten.  Gefährdungen  beim  Rückbau  entstehen  vor  allem  durch  die  unkontrollierte  Staubfreisetzung  beim  Herausnehmen  der alten KMF-Dämmmaterialien.

Lassen Sie hier also nur den Fachmann ran! Wir von der rt-group sind zertifiziert und wissen, wie die besonderen Anforderungen an eine Gefahrenbaustelle aufgelöst werden können.

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